Vielseitig, kreativ, urmusikalisch-
so oder ähnlich lauten die Kommentare über den Multiinstrumentalisten Matthias Zeller.
Gebürtig aus dem "Musikwinkel" der ehemaligen DDR und der "Spitzenstadt" Plauen studierte er in Leipzig  in den Fächern Violine, Posaune, Komposition, Improvisation und nahm Kurse im Fach Orgel.

Seine Liebe zur musikalischen Grenzüberschreitung ließ in z.B. Finalist werden bei dem Wettbewerb „Jazz and Churchorgan“ (unter Vorsitz von Barbara Dennerlein) und seine Stummfilmimprovisationen auf der Orgel sind legendär. Kompositionsaufträge für das Bachfest Leipzig, die Halleschen Musiktage, das Gewandhaus Leipzig oder auch für das Ensemble "Amarcord" stehen für sein kompositorisches Schaffen, als Musiker ist er auf vielen CD´s verewigt,und wirkte in Rundfunkproduktionen des MDR mit. Nach Lehraufträgen an der Musikhochschule Leipzig, der Paluccaschule Dresden und der Universität Greifswald, arbeitet er nun in fester Anstellung mit Bühnentänzern und setzt sich in seinen musikalischen Projekten für den Austausch der einzelnen musikalischen Genres ein. Die Verbindung von Klassik und neuen Musikformen ist ihm dabei Herzensanliegen und sein Credo von Harmonie und Klangsinnlichkeit, gepaart mit Leidenschaft und Tiefe läßt seine Musik zu einem faszinierendem Erlebnis werden, dem man sich nicht entziehen kann!


Foto: Bernd Hentschel
Foto: Bernd Hentschel

Aktuell verortet sich Matthias Zeller klanglich zwischen Ludovico Einaudi, Nils Frahm, Olafur Arnalds und experimentiert mittels seiner einzigartigen "6-string electric violin" im Spannungsfeld Lindsey Stirling David Garrett.

Wer mehr zu dieser Fassung der Gnossienne lesen will: ▶︎▶︎▶︎ (klick)

Als Beispiel meiner "Theatermusik" hier ein Ausschnitt aus der Produktion "Hotel zur Blauen Blume" anlässlich des "Fulldome-Festival 2015"  im  Zeiss Planetarium Jena mit 360 Grad Kuppelprojektion in Zusammenarbeit mit Prof. Micky Remann (Bauhaus-Uni Weimar), und dem Performance-Chor "ZoManer" unter Leitung von Chr. Meyer-Koch. (Video/Visuals von Laura Anzola) Die musikalischen Themen sind natürlich nicht zufällig: Romantiker, Jahr des "Lichts" ,blaue Blumen und Träume nebst Sehnsucht und Vollendung spielten eine große Rolle in dem Stück.

Wer mehr zum Hotel der blauen Blume erfahren will: ▶︎▶︎▶︎ (klick)

Ich arbeite gern mit multimedialen Künstlern zusammen. Anlässlich einer Lichtinstallation von Kamil Rhode am "Rostigen Nagel" in der Lausitz- gab es von mir zusammen mit Sascha Mock (Drums) eine Performance mit viel Elektronik und Synthesizern:

Unter dem Label OMARA produziere ich auch Musik, GEMAfreies und Musik für Werbung, Hintergrund und Video.

Hier eine Aufnahme für den Orgelbauer Marcus Stahl, dessen Regal (ja, das ist ein Instrument;-)! ich aufgenommen habe (und auch die Percussion gespielt). Das Video ist von Marcus Stahl selbst.

Ich arbeite fast ein viertel Jahrhundert mit Bühnentänzern.

Hier ein kleiner Ausschnitt einer Produktion anlässlich 20 Jahre Mauerfall. Hier ganz seltenst: der Einsatz meines selbstgeschmiedeten 1,40m Gongs aus Stahl!

Choreografie: Anke Glasow

Der Trailer der Paluccaschule hat auch Musik von mir bekommen: